2026–2030: Das größte Chancenfenster für neue Finanzberater – warum Handeln jetzt Pflicht ist

Der deutsche Finanzmarkt steht vor einer strukturellen Verschiebung. Nicht irgendwann. Jetzt.

Zwischen 2026 und 2030 entsteht eine belegbare Beratungslücke: Der Beratungsbedarf steigt, während die Zahl aktiver Berater sinkt.

Das ist keine These. Das ist das Ergebnis öffentlich zugänglicher Daten von DIHK, GDV, BVK, OECD und Bundesbank.


Rückgang der Vermittlerzahlen – offiziell dokumentiert

Das Vermittlerregister zeigt einen klaren Trend: Die Anzahl der Versicherungsvermittler sinkt seit Jahren kontinuierlich.

Belegte Fakten:

  • Gebundene Versicherungsvertreter: 117.000 (2018) → ca. 100.000 (2025)

  • Gesamtzahl aller Versicherungsvermittler: 2025 historischer Tiefstand

Diese Zahlen sind öffentlich einsehbar und branchenweit anerkannt.

Fazit: Der Markt schrumpft auf Angebotsseite – messbar, nicht diskutabel.


Überalterung der Branche – Ruhestandswelle bis 2030

Studien von BVK und GDV zeigen:

  • Durchschnittsalter der Vermittler: über 50 Jahre

  • 30–40 % der heute aktiven Berater verlassen den Markt bis 2030

Konsequenz: Selbst ohne weiteren Rückgang entsteht eine massive Kapazitätslücke durch Demografie allein.


Regulatorischer Druck beschleunigt Marktbereinigung

Seit 2018 hat sich das regulatorische Umfeld deutlich verschärft:

  • IDD

  • Dokumentations- und Haftungspflichten

  • ESG-Beratung

  • steigende Compliance-Anforderungen

Auswirkungen laut Branchenstudien:

  • Rückzug von Neben- und Kleinstvermittlern

  • Aufgabe kleiner Einzelbetriebe

  • Konzentration auf größere, strukturierte Einheiten

Ergebnis: Weniger Berater, höhere Einstiegshürden – aber bessere Perspektiven für professionell Aufgestellte.


Der Beratungsbedarf steigt – objektiv belegbar

Die Nachfrage wächst aus mehreren Richtungen gleichzeitig:

  • Niedrige Finanzbildung (OECD)

  • Wachsende Altersvorsorge-Lücke (GDV / DRV)

  • Zinswende und Inflation (Bundesbank)

  • Steigender Absicherungsbedarf bei Familien und Selbstständigen

Fazit: Der Bedarf an qualifizierter, verständlicher Finanzberatung nimmt messbar zu.


Kundenverhalten: Weg vom Produkt, hin zum Coach

Aktuelle Studien zeigen einen klaren Wandel:

  • Kunden erwarten ganzheitliche Beratung

  • Fokus auf Begleitung statt Abschluss

  • Vertrauen, Struktur und Klarheit schlagen Produktvergleiche

Der Markt belohnt heute Berater, nicht Verkäufer.


Ergebnis: Beratungslücke 2026–2030

Belegt:

  • Sinkende Vermittlerzahlen

  • Demografische Abwanderung

  • Steigende Nachfrage

Seriöse Hochrechnung: Bis 2030 fehlen ca. 90.000–110.000 Beraterkapazitäten.

Diese Zahl ist keine offizielle Statistik – sondern eine saubere Ableitung aus belastbaren Trends. Genau so arbeitet strategische Planung.


Fazit & Einladung

2026–2030 ist das stärkste Zeitfenster für Quereinsteiger seit Jahrzehnten. Nicht wegen „Boom“. Sondern wegen Mangel.

Die Branche verliert Berater – und braucht unternehmerisch denkende Menschen mit Leistungsanspruch. Deshalb öffne ich 2026 neue Partnerplätze.

Für Menschen, die ein eigenes Finanzunternehmen aufbauen wollen – strukturiert, begleitet, langfristig.

  • 08.01.2026 – Berufsinformationsveranstaltung

  • 20 Plätze.

  • Reservierung auf Anfrage

Zurück
Zurück

Mut wird gerade unterbezahlt–warum jetzt der richtige Moment ist, etwas zu wagen

Weiter
Weiter

Warum viele ohne Finanzcoach scheitern